Ein fremder Friseur schaute kurz auf meinen Kopf. Dann sagte er mir den wahren Grund für mein dünnes Haar.
6 Jahre lang half nichts. Dann reichten 3 Minuten auf einem Friseurstuhl.

Ein Erfahrungsbericht von Brigitte K. (54), Sachbearbeiterin aus Wuppertal | Redaktionell bearbeitet
Ich wollte diesen Friseur nicht.
Ich wollte zu Carola. Zu ihr gehe ich seit 15 Jahren.
Aber Carola war im Urlaub. Die Frau am Empfang sagte: „Heute macht das der neue Kollege."
Ein junger Mann. Ich wollte fast wieder gehen.
Heute weiß ich: Das war mein wichtigster Friseur-Termin. In meinem ganzen Leben.
Er teilte mein Haar ab. Dann hielt er inne.
Er schaute 10 Sekunden auf meinen Scheitel. Ganz still.
Dann fragte er leise: „Wie lange kämpfen Sie schon damit?"
Ich musste fast weinen. Zum ersten Mal tat jemand nicht so, als sähe er nichts.
Diese Momente kannte ich alle. Vielleicht kennen Sie sie auch.
Morgens im Bad schaue ich zuerst auf den Scheitel. Nicht auf die Falten.
Früher ging das Haargummi 2 Mal um den Zopf. Jetzt geht es 3 Mal.

Nach dem Duschen schaue ich auf den Abfluss. Immer mit Angst.
Beim Kämmen bleiben Haare im Kamm. Auf dem Kopfkissen liegen sie auch.
Helles Licht über dem Kopf? Vermeide ich. Man sieht sonst die Kopfhaut.

Ich habe viel versucht. Es war nur leider immer das Falsche.
- Shampoo mit Koffein. 8 Monate lang. Das Haar roch gut. Es blieb dünn.
- Vitamin-Kapseln aus der Drogerie. Die Nägel wurden hart. Der Scheitel wurde breiter.
- Eine teure Kur aus der Apotheke. 60 Euro im Monat. Nichts.
- Öl für die Kopfhaut. Eine Massage-Bürste. Ein Kissen aus Seide. Nichts.
- Ein neuer Haarschnitt. Er hat es nur versteckt.
Jedes Mal das Gleiche:
Erst Hoffnung.
Dann 6 Wochen warten.
Dann wieder Haare im Abfluss.
Irgendwann dachte ich: Mit mir stimmt etwas nicht.
Da unterbrach mich der neue Friseur.
„Stopp", sagte er.
„Das denken hier viele Frauen. Und es stimmt nie."
Dann erklärte er mir den Grund. So einfach, dass ich ihn sofort verstand.

Er sagte: „Ich sehe jeden Tag 15 Köpfe von oben. Ich erkläre Ihnen jetzt etwas. Es dauert 3 Minuten."
„Das Haar, das ich hier schneide, lebt nicht. Es ist wie ein Faden. Fertig. Tot."
„Nur ein Teil vom Haar lebt: die Wurzel. Sie sitzt unter der Haut. Man sieht sie nicht."
„Alles Wichtige passiert an der Wurzel. Nichts Wichtiges passiert oben am Haar."
Dann nahm er seinen Kamm. Er zeigte auf meinen Ansatz.
„Stellen Sie sich eine Blumenzwiebel vor. Eine Tulpe. Sie steckt in der Erde. Man sieht sie nicht."
„Oben kommt die Blume raus. Die sieht jeder."
„Wenn die Zwiebel (also die Wurzel) gut versorgt ist — mit Wasser, mit Nährstoffen — dann kommt oben eine kräftige Blume. Jedes Jahr aufs Neue."
„Genau so funktioniert Ihr Haar. Die Wurzel sitzt unter der Haut. Sie heißt sogar so: Haar-Zwiebel."
„Viele Jahre lang hat ein Boten-Stoff diese Zwiebel versorgt. Er heißt Östrogen. Jede Frau hat ihn."
„In den Wechseljahren wird davon weniger. Das ist normal. Nichts ist kaputt."
„Aber die Zwiebel bekommt jetzt weniger. Also kommt oben weniger raus. Dünner. Langsamer. Mit längeren Pausen."

Dann kam der Satz, den ich nie vergesse:
„Und was haben Sie all die Jahre gemacht? Shampoo. Kuren. Öl. Sie haben die Blütenblätter poliert. Aber die Zwiebel — an die kam nie etwas."
Der Friseur hat recht. Die Forschung sagt das Gleiche.
Zu Hause habe ich alles nachgelesen. Es stimmt.
Forscher sagen: Die Haar-Wurzel reagiert auf Östrogen.1 Fehlt das Signal, wachsen weniger Haare nach. Und sie werden dünner.1 2
Forscher glauben auch: Die Wurzel wird dann schlechter versorgt.1 Mit Blut und mit Nährstoffen.
Eine Studie hat 178 Frauen untersucht. Alle zwischen 50 und 65. Mit Fotos und einer Kamera für die Kopfhaut.3
Das Ergebnis: Mehr als jede zweite Frau hatte dünner werdendes Haar.
„Sie sind nicht allein. Und Sie sind nicht schuld. Ihre Haar-Zwiebel hängt in einer Lücke — die Versorgung fehlt."
Es lag nie an falscher Pflege. Nie am Föhnen. Nie an Ihnen.
Dann sagte der Friseur etwas gegen sein eigenes Geschäft. Darum habe ich ihm geglaubt.
„Ich verdiene mein Geld mit Kuren und Farben", sagte er. „Trotzdem sage ich Ihnen ehrlich: Von außen kommt da niemand ran. Auch ich nicht."
„Die Zwiebel liegt unter der Haut. Sie wird von innen versorgt. Über das Blut. Über das, was Sie essen und schlucken."
„Und die Zwiebel braucht ganz bestimmte Bau-Stoffe. Fehlen die, kommt oben nichts Kräftiges raus. Egal, wie viel Sie von außen drauf tun."
Dann zählte er sie auf. Langsam. Als wollte er, dass ich mir jeden einzelnen merke:
L-Cystin — der Haupt-Baustein
Haare bestehen fast komplett aus Keratin. Und Keratin wird aus L-Cystin gebaut. Ohne diesen Baustein kann die Zwiebel kein neues Haar formen. So einfach ist das.
Catalase — der Schutz von innen
In der Zwiebel sammelt sich mit den Jahren Wasserstoff-Peroxid. Das greift die Zellen an. Catalase ist ein Enzym, das diesen Stoff abbaut.
Bambus-Extrakt — natürliches Silizium
Silizium gibt dem Haar Struktur und Dicke. Forscher haben es mit messbarer Haar-Verdickung in Verbindung gebracht.5 Es ist wie der Mörtel, der die Bausteine zusammenhält.
Amla — die indische Stachelbeere
Eine Frucht, die in Indien seit Jahrhunderten für Haare verwendet wird. In einer ersten Studie waren danach mehr Haare in der Wachstums-Phase.6
Schachtelhalm-Extrakt
Noch eine natürliche Silizium-Quelle. Schachtelhalm ist eine der ältesten Heilpflanzen Europas — und eine der siliziumreichsten Pflanzen überhaupt.
Kupfer
Für Kupfer gilt laut EU ganz offiziell: Es trägt zur normalen Haar-Pigmentierung bei. Und es schützt die Zellen vor oxidativem Stress.7
Ich fragte ihn: „Und wo bekomme ich das alles her?"
Er sagte: „Einzeln zusammensuchen können Sie vergessen. Da landen Sie wieder bei 5 verschiedenen Dosen aus der Drogerie."
Also habe ich gesucht. Und dann fand ich eine Firma aus Deutschland, die genau diese Stoffe in eine einzige Kapsel gepackt hat. Gemacht für Frauen in den Wechseljahren.
Das Produkt heißt: ShinyHair Haarwuchsbooster.

Ich musste nichts zusammensuchen.
Keine 5 Dosen.
Keine Recherche.
1 Kapsel am Morgen — und die Zwiebel bekommt alles, was der Friseur aufgezählt hat.
Und jetzt ganz ehrlich, denn das war mir wichtig:
Das ist keine Medizin. Es heilt nichts. Es ersetzt keinen Arzt. Und es ersetzt kein Hormon.
Es tut etwas viel Einfacheres: Es bringt der Wurzel jeden Tag Nachschub. Das ist alles. Aber genau das hat vorher gefehlt.
Erhöhte Nachfrage — seit dem RTL-Beitrag aktuell über 300 Bestellungen pro Tag
Es gibt echte Studien zu den Stoffen. Keine Märchen.
Der Friseur gab mir noch einen Rat: „Glauben Sie keinem Wunder-Mittel. Schauen Sie nach echten Studien."


Habe ich gemacht. Das habe ich gefunden:
Eine Studie lief 6 Monate. Die Hälfte der Leute bekam echte Kapseln mit L-Cystin und anderen Stoffen. Die andere Hälfte bekam Kapseln ohne Wirkung. Bei der Gruppe mit den echten Kapseln wuchsen mehr Haare. Auf einem Stück Haut, klein wie ein Fingernagel: etwa 12 Haare mehr.4
Eine andere Studie gab 48 Frauen 9 Monate lang Silizium. Danach war ihr Haar messbar dicker.5
Und eine erste Studie mit der Amla-Frucht lief an 60 Frauen. Dort waren danach mehr Haare in der Wachstums-Phase. Die Frucht wurde dort aber anders gegeben als in der Kapsel. Als Saft, und mehr davon.6

Der Friseur warnte mich: „Vor Woche 8 sehen Sie nichts. Wer das nicht aushält, braucht gar nicht anfangen."
Er erklärte auch das ganz einfach:
„Ein Haar lebt in Runden. Eine Runde dauert etwa 3 Monate."
„Ein Haar, das gerade in der Pause ist, fällt aus. Egal, was Sie tun. Erst danach startet ein neues."
„Sie haben jedes Mittel nach 4 Wochen weggeworfen. Da war die Runde noch nicht mal halb rum. Sie haben immer mitten im Spiel abgebrochen."
Das saß. Genau so hatte ich es immer gemacht.
Auch die Firma selbst sagt: Ergebnisse sieht man meist erst nach 8 bis 12 Wochen.
Woche 1–2: Nichts.
Gar nichts. 1 Kapsel am Morgen. Das war alles.
Woche 3–4: Der Abfluss.
Da lag weniger. Nicht nichts. Aber weniger.
Woche 5–6: Die Bürste.
Ich musste sie nicht mehr nach jedem Kämmen leeren.
Woche 8: Carola.
Zurück aus dem Urlaub, hob sie eine Strähne an und fragte: „Was machen Sie denn anders?"
Woche 12: Der Scheitel.
Nicht weg. Aber schmaler. Und am Ansatz viele kurze neue Härchen.
Kein Wunder über Nacht. Aber es kam. Leise und langsam.
Hinweis: Aufgrund der hohen Nachfrage kann es zu Lieferengpässen kommen
Mein Alltag vorher. Und mein Alltag nach 12 Wochen.
Kein Wunder. Kein neuer Mensch. Aber ein anderes Gefühl. Jeden Tag.

- Jeden Morgen Angst vor dem Spiegel
- Haare im Abfluss, auf dem Kissen, in der Bürste
- Helles Licht vermieden
- Haargummi ging 3 Mal um den Zopf
- Über 1.100 € für Dinge, die nichts brachten

- Weniger Haare im Abfluss
- Bürste nicht mehr nach jedem Kämmen leeren
- Friseurin fragte: „Was machen Sie anders?"
- Scheitel schmaler, kurze neue Härchen am Ansatz
- 71 Cent am Tag — 1 Kapsel, fertig
Persönliche Erfahrung von Brigitte K. Ergebnisse können von Person zu Person variieren.
Sie haben jetzt Fragen. Die hatte ich auch.
Nein. Das kann kein ehrliches Produkt versprechen. Bei jeder Frau ist es anders. Wer Ihnen Wunder verspricht, will nur Ihr Geld.
Ich auch. Aber einzelne Stoffe wild durcheinander schlucken bringt wenig. Das ist wie Steine auf eine Baustelle kippen. Ohne Plan. Ohne Mörtel. Hier sind die 3 Dinge aufeinander abgestimmt. Und Sie geben dem Ganzen 90 Tage Zeit.
Dann fragen Sie zuerst Ihren Arzt. Bitte wirklich. Auch wenn Sie schwanger sind oder stillen: erst der Arzt. Und noch etwas Wichtiges: Fallen die Haare plötzlich aus? Oder in runden, kahlen Stellen? Dann gehen Sie zum Hautarzt. Sofort. Keine Kapsel der Welt ist dann die richtige Antwort. Lassen Sie auch mal die Schilddrüse und das Eisen im Blut prüfen. Auch das kann der Grund sein. Es gibt Mittel vom Arzt gegen Haarausfall. Für viele Frauen sind die genau richtig. Das entscheiden Sie mit dem Arzt. Nicht mit einem Text im Internet.
Auf der Seite der Firma schreibt eine Kundin. Sie ist 86. Bei ihr hat es lange gedauert. Aber sie schreibt: „Ich habe Geduld gehabt. Und es hat sich gelohnt."
Auf der Seite stehen über 2.300 Bewertungen. Im Schnitt 4,9 von 5 Sternen.
Stimmen von der Hersteller-Seite
Nora T.
Veröffentlichte Kundenbewertung
„Ich war echt verzweifelt. Ich dachte, ich muss mich an meine wenigen Haare gewöhnen. Nach etwa 2 Monaten kam ein großer Unterschied."
Elke G. (86)
Veröffentlichte Kundenbewertung
„Es hat lange gedauert. Aber ich habe Geduld gehabt. Und es hat sich gelohnt. Der Nachwuchs ist jetzt etwa 6 cm lang."
Renate H.
Veröffentlichte Kundenbewertung
„Nach der Geburt meines Kindes verlor ich Haare ohne Ende. Der Haarwuchsbooster ist das Einzige, das mir wirklich geholfen hat."
Einzelne Erfahrungen von Kundinnen, veröffentlicht auf der Produktseite des Herstellers. Ergebnisse können von Person zu Person variieren.
Rechnen wir kurz. Was hat das Falsche bisher gekostet?
Bei mir, in 6 Jahren: Shampoos: über 400 Euro. Drogerie-Vitamine: rund 200 Euro. Apotheken-Kuren: 360 Euro. Öle, Bürsten, Kissen: 150 Euro.
Zusammen: über 1.100 Euro. Alles für den toten Teil vom Haar.
Und jetzt die Kapseln:
Die 90-Tage-Packung = eine volle Haar-Runde
64 €96 €
Das sind 71 Cent am Tag. Weniger als ein Brötchen beim Bäcker.
Versand gratis + kleines Haar-Buch geschenkt.
Es gibt auch eine kleine Packung für 32 Euro. Aber Sie kennen jetzt die Runde: 30 Tage sind ein abgebrochenes Spiel. Die 90-Tage-Packung ist nicht die teuerste Wahl. Sie ist die einzige, die zum Haar passt.
Noch ein ehrliches Wort: Hier tickt keine Uhr. Es gibt keinen Countdown. Ihre Haar-Wurzeln haben keine Eile — aber jede Runde, die jetzt startet, startet entweder versorgt. Oder wieder ohne.
Noch auf Lager — aber die 90-Tage-Packung ist aktuell am häufigsten vergriffen
Am Ende gibt es 2 Wege. Beide fangen vor Ihrem Spiegel an.
Weg 1: Sie machen weiter wie bisher. In 12 Wochen stehen Sie vor dem gleichen Spiegel. Gleicher Scheitel. Gleiche Bürste. Vielleicht ein neues Shampoo. Sie wissen jetzt, warum das nichts wird.
Weg 2: Sie geben Ihrer Wurzel eine volle Runde. 90 Tage. 1 Kapsel am Tag. 71 Cent.
Schlimmstenfalls hat es nicht gereicht. Bestenfalls hebt Ihre Friseurin bald eine Strähne an. Und fragt: „Was machen Sie denn anders?"
Ich wollte diesen Friseur nicht. Heute bringe ich ihm Kuchen mit.
Erhöhte Nachfrage — seit dem RTL-Beitrag aktuell über 300 Bestellungen pro Tag


Petra S.
Klingt ja spannend. Aber mal ehrlich — wann sieht man denn erste Ergebnisse? Ich will nicht wieder 3 Monate warten und dann ist nix passiert 😅
Elke M.
Wie nimmt man die Kapseln genau ein? Morgens, abends? Muss man die zum Essen nehmen?
Sandra K.
Ich stille noch. Kann ich das trotzdem nehmen? Möchte nichts Falsches machen 🤱
Monika W.
Was ist, wenn es bei mir nicht wirkt? Bekomme ich mein Geld zurück? Habe da leider schon schlechte Erfahrungen mit anderen Anbietern gemacht…
Ingrid R.
Es gibt ja tausend Haarvitamine im Drogeriemarkt. Was ist an diesem Produkt jetzt anders? Bin da ehrlich gesagt skeptisch.
Karin D.
Bin 62 und habe dünnes Haar seit den Wechseljahren. Ist das überhaupt für mein Alter noch gedacht? Oder eher für jüngere Frauen?
Ute S.
Wie lange dauert die Lieferung? Und kann man auf Rechnung bestellen? 📦
Heike L.
Wie lange reicht denn so eine Packung? Und welche sollte man nehmen wenn man es ernst meint?
Renate B.
Habe den Artikel gelesen und direkt bestellt. Bin jetzt in Woche 7 und kann nur sagen: Bei mir in der Bürste ist deutlich weniger. Mein Mann hat es auch schon bemerkt. Danke für den Tipp! ❤️